Das Warten ist langweilig. Es zieht so viel Energie.

Wieso begebe ich mich selbst in so eine Opferhaltung?

Kein Antrieb, keine Geduld

Kein Antrieb, irgend etwas zu tun.

Keine Geduld für ein Buch oder einen Film.

Na ja, raus muss ich ja gleich wieder, Nikita muss ja mal. Und danach wird’s meinem Gemüt auch schon wieder anders gehen.

Eigentlich will ich nicht so negativ sein. Aber solche Episoden gehören zu jedem Leben, also auch zu meinem.

Heute frustriert mich einfach alles. Ich kann mich zu nichts aufraffen.

Warten auf’s Wochenende

Unter Leuten sein. Meine Familie.

Warten darauf, dass mit meinem neuen Zyklus meine Energie zurück kehrt

Denn das tut sie immer. Es ist ganz natürlich, dass ich jetzt gerade wenig Antrieb habe. Und jedes Mal wieder nervt und zermürbt es mich, keine Ideen und keine Lust auf irgendwas zu haben.

Warten auf den 1. September

Damit ich endlich Herbst-Kleidung tragen „darf“, meine Wohnung für Herbst dekorieren darf, Herbst-Essen essen darf …

Was natürlich völliger Quatsch ist. Wer sollte mir verbieten, jetzt schon Herbst zu machen?

Ich wollte es eben angehen, aber … keine Energie.

Warten darauf, dass einige meiner Grünlilien überleben

Dass wenigstens einige von ihnen wieder etwas Wachstum und neue Blätter zeigen.

Warten auf den Frauen-Retreat im Oktober

… nach dem sich – wie ich annehme – „alles“ verändern wird …

Ich weiß eben echt noch nicht, auf was ich da stoßen werde. Was das mit mir machen wird.

 

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