1. Wirf alles raus, was zuviel ist

An Zeug, Gerümpel, „ich muss nochs“ …

Was weg ist, darum musst du dich nicht mehr kümmern.

2. Lass dir auch von Ärzten helfen

Lasse organische Ursachen ausschließen (z. B. Vitaminmangel …)

3. Deine Empfindungen und Bedürfnisse sind das Wichtigste

Sie sind wichtige Hinweise auf das, was du wirklich brauchst. Nimm sie wahr, nimm sie ernst.

Wenn du müde bist, ruhe. Wenn du Hilfe brauchst, frag um Hilfe.

4. Lebe ein stressfreies Leben

Lass die Medien nicht an dich ran, kein Klatsch – und

5. Schaff dir so viel unverplante Zeit wie möglich

In der du nicht funktionieren musst.

6. Mach dir alles so einfach wie möglich

Such immer die angenehmste und leichteste Lösung, auch wenn die noch unkonventionell erscheint (und deine Schwiegermutter die nicht gutheißen würde ;))

1. Rausschmeißen / nicht machen!

7. Tu mehr von dem, was dir Freude macht

Das bringt dir Energie.

8. Geh unter Leute

Und wenn’s nur das Schwätzchen auf dem Spaziergang ist – völlig ohne Verpflichtungen, und du kannst jederzeit weitergehen

9. Sonnenschein

Wärmt den Körper und die Seele. Wird dir gut tun. Bildet auf natürliche Weise Vitamin D.

10. Lebendige Nahrung

Vitamine. Du bist, was du isst – das ist nicht nur eine Platitüde.


Natürlich können diese Tipps nicht ärztlichen Beistand und den Ausschluss aller organischen Gründe für dein Unwohlsein ersetzen. Sollen sie auch nicht.

Es sind ergänzende und begleitende Hinweise, wie du dir dein Leben leichter machen kannst.

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