Der erste war 2008. In meiner Beamtenkarriere.

Bzw. kündigte er sich natürlich schon Jahre vorher an.

Im Winter 2005/06 ging ich z. B. wegen Gelenkschmerzen zum Rheumatologen.

Dann hatte ich immer häufiger Halsentzündungen.

Schließlich brach ich am 15. April 2008 heulend bei meiner Hausärztin zusammen. Ich hab zum 30. Juni 2008 meine Stelle gekündigt und mir mein Leben nochmal total neu eingerichtet. In allen Bereichen: Bin in die Nähe meiner Schwester und Nichten umgezogen. Hab eine Arbeit gesucht, wie ich sie eigentlich schon immer hatte machen wollen: Mit Künstlern. Hab daraus eine Selbständigkeit aufgebaut: Eine Konzertagentur. Und daraus hat sich dann meine wahre Berufung ergeben: Das Neuanfangs-Mentoring für erschöpfte Frauen.

Der zweite Burnout dann 2015/16. Mit meinem eigenen Laden-Café.

Meine Schwester und ich hatten uns 2015 einen Lebenstraum erfüllt, und wir bereuen es auch nicht.

Es ist eine Erfahrung, die wir auf dem Totenbett nicht bereuen müssen, sie NICHT ausprobiert zu haben.

Aber sie hat uns beide körperlich, finanziell und emotional ans Limit gebracht. Wir haben das Café 2016 wieder geschlossen. Und arbeiten jetzt wieder projektweise, online.

Welche Burnout-Folgen ich bis heute habe und wie ich damit lebe – dazu mehr in anderen Artikeln dieser Kategorie. (Ich will ja niemanden überfordern.)

Und konkrete Hilfe für dich bietet dir dieser Onlinekurs von mir:

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